Island hopping!
Freitag – und was ist am Freitag – richtig! Reisetag!
Diesmal ging es mit old Jack (den kennt ihr vom Trip zum Big Budda) und Diana (kennt ihr auch vom Big Budda und von der werdet Ihr jetzt noch öfter lesen) und 2 anderen Bayern nach Sai Kung - so etwas wie das kleine Ferien Domizil auf Hong Kong.

Also, nach 1 Stunde Autobus-Fahrt (ich lasse Diana nie mehr eine Routen-Planung machen, weil die Rückfahrt nur 30 Minuten gedauert hat, da habe ich die Verkehrsmittel ausgesucht) sind wir angekommen am Pier und gleich mal von einem Bootsverleiher angesprochen worden, ob wir nicht eine 5-stündige Boots-Tour machen wollen.
Da wir aber soooo hungrig waren, haben wir sein Angebot ausgeschlagen und uns nach anständigem Seefood umgesehen – leider entsprach das alles nicht unserer Preisklasse (HK$ 115,-- + 10% Service Charge), bis ich begonnen habe, mit Verhandlungsgeschick ein Gruppenessen auszuhandeln, was auch tatsächlich funktioniert hat - somit hatten wir ein traumhaftes 8-gängiges Menü inkl. 1 Getränk um 10 Euro erstanden!


Gestärkt sind wir dann mit dem Boots-Typen (der uns nicht mehr aus den Augen gelassen hat) noch auf einen einsamen Strand gefahren, auf dem wir noch 1 Stunde die Nachmittagssonne bei ca. 29-30 Grad genossen,
bevor Diana und ich noch auf eine selbstgemachte Mehlspeise mit Kaffee gingen und uns somit von den andren getrennt hatten, die noch eine Abendvorlesung besuchen mussten.
Ein gelungener Freitag also, den wir noch mit etwas fortgehen (nur bis 3 Uhr morgens, das ist hier in HK gar nichts!) ausklingen ließen.
Diesmal ging es mit old Jack (den kennt ihr vom Trip zum Big Budda) und Diana (kennt ihr auch vom Big Budda und von der werdet Ihr jetzt noch öfter lesen) und 2 anderen Bayern nach Sai Kung - so etwas wie das kleine Ferien Domizil auf Hong Kong.

Also, nach 1 Stunde Autobus-Fahrt (ich lasse Diana nie mehr eine Routen-Planung machen, weil die Rückfahrt nur 30 Minuten gedauert hat, da habe ich die Verkehrsmittel ausgesucht) sind wir angekommen am Pier und gleich mal von einem Bootsverleiher angesprochen worden, ob wir nicht eine 5-stündige Boots-Tour machen wollen.

Da wir aber soooo hungrig waren, haben wir sein Angebot ausgeschlagen und uns nach anständigem Seefood umgesehen – leider entsprach das alles nicht unserer Preisklasse (HK$ 115,-- + 10% Service Charge), bis ich begonnen habe, mit Verhandlungsgeschick ein Gruppenessen auszuhandeln, was auch tatsächlich funktioniert hat - somit hatten wir ein traumhaftes 8-gängiges Menü inkl. 1 Getränk um 10 Euro erstanden!


Gestärkt sind wir dann mit dem Boots-Typen (der uns nicht mehr aus den Augen gelassen hat) noch auf einen einsamen Strand gefahren, auf dem wir noch 1 Stunde die Nachmittagssonne bei ca. 29-30 Grad genossen,

bevor Diana und ich noch auf eine selbstgemachte Mehlspeise mit Kaffee gingen und uns somit von den andren getrennt hatten, die noch eine Abendvorlesung besuchen mussten.
Ein gelungener Freitag also, den wir noch mit etwas fortgehen (nur bis 3 Uhr morgens, das ist hier in HK gar nichts!) ausklingen ließen.
HK_polyu - 15. Nov, 15:58

Die erste Hürde war, dass der Treffpunkt für 9:00 morgens auf dem Uni Gelände angesetzt war – 9:00 Morgens bedeutet in HK Nacht, weil wir Ausländer immer erst um 3:00 früh und die Local Students nicht vor 5:00 schlafen gehen!
Als erstes ging es auf HK-Iland wo wir ein „stinkendes Ei“ kaufen mussten.
Nun ging es auf einen kurzen Abstecher in den Hong Kong Park um sich mit einem Brautpaar fotografieren zu lassen - die hatten seltsamer Weise auch Ihren Spaß dabei.
Im Victoriapark eine von meinen Kolleginnen auf dem Steinmassage-Feld tragen. Asta, die Finnin hat Chilly unsere chinesische Tagträumerin Huckepack.

Dies haben sich vor allem die Studenten, die im Moment hier studieren nicht entgehen lassen und ich denke unsere Gruppe machte 1/3 aus.
Nun nach über 2 Monaten hier in Hong Kong habe ich die Museen für mich entdeckt. Da jeden Mittwoch der Eintritt frei ist (gäbe es in Österreich NIE!!!), beschloss ich nach der Vorlesung einige der insgesamt 27 Museen zu besuchen.
Darüber hinaus gibt es jede Menge anderer Versuche die man selbst durchführen darf. 











Shoppingmall - was sich jedoch als neürlicher Markt, nur auf mehreren Ebenen herausgestellt hatte.
gefahten und sahen uns noch einen Tempel an, wo wir die ganze Stadt überblicken konnten, bevor wir zurück zur Einkaufs/Partystraße sind um nochmals richtig scharf zu essen und uns dann auf den Weg zurück zum Flughafen zu machen.


